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DIE HÖHLEN IN BULGARIEN
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      Die Höhlen in Bulgarien

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Die Hoehlen in Bulgarien sind eine Moeglichkeit eine Naturform wie keine andere auf der Erdoberflaeche zu erforschen. In Bulgarien konnten etwa 4620 Hoehlen bis heute entdeckt werden und jede von ihnen hat ihre spezifische Geschichte. Die meisten sind erforscht worden und sind einen Besuch wert. In vielen von den Hoehlen wurden Spuren des urzeitlichen Lebens gefunden. Sieben von den Hoehlen im Gebiet von Trigrad stammen aus der Urzeit (4300 vor Christi Geburt). Die Schoenheit der zahlreichen Stalagmiten, Stalaktiden und Einbruchsbecken macht die Trigradhoehlen zu einem beliebten Ausflugsziel für viele Touristen.

Die Höhle Teufelsrachen

ist 300 000 Jahre alt. Ihre Gesamtlaenge ist 1 km und die Laenge der untersuchten Marschroute ist 350 m. In dieser Hoehle koennen Sie einige von den groeßten Wasserfaellen auf der Balkanhalbinsel mit einer Hoehe von 60 m finden. Der Legende nach ist das der Ort, von dem aus Orpheus in die Unterwelt hinunterging, um seine Geliebte Euridice zu suchen. Sie koennen eine aufregende Bootsfahrt auf dem Fluss in den dunklen Teufelsrachen - den Hoehlenruecken - unternehmen.

Die Jagodinahöhle

ist eine andere interessante Hoehle zum Erforschen in diesem Gebiet. Das ist die laengste Hoehle auf der Balkanhalbinsel (10 km). Sie befindet sich in der Schlucht des Flusses Buinovska 2 km westlich vom Dorf Jagodina. Wenn jemand diese Hoehle erforschen moechte, wird dieses Erlebnis ihm das ganze Leben lang bleiben. Die Hoehle ist ein Karsttyp und fuenf Stock hoch mit vielen Labyrinthen und Abgruenden. Ein Teil der Hoehle ist verkarstet und erinnert an mysterioese Formationen: Draperien, roehrenfoermige Stalaktiden, Hoehlenperlen, Leopardenhaut und viele haengende Stalaktiden. Einige der Formationen  sind der populaere Weihnachtsmann, Schneewittchen und die sieben Zwerge, die Jungfrau Maria und ihr neugeborenes Kind, der Elefant und einige andere Helden aus der bulgarischen Kultur und den bulgarischen Braeuchen.  Der Neujahrssaal ist auch sehr interessant.

Die Magurahöhle

ist 2500 Meter lang und ist eine der groeßten bulgarischen Hoehlen. Die Hoehle kann 32 km von der Stadt Belogradtschik im Nordwestteil des Landes entdeckt werden. Die Hoehle ist verkarstet und den Touristen zugaenglich. Diese Hoehle ist fuer ihre Bildgalerie beruehmt -  2800 Jahre alte Bilder, die Jagd-, Tanz- und Liebeszenen in ein paar Gruppen zeigen. Einige individuelle Motive zeigen Baeren, Hirsche und Voegel. Die Bilder wurden mit Guano gemacht. Es gibt viele Saele, einige mit schoenen Felsformationen geschmueckt - der Triumphsaal mit einem kleinen See, die mehr als 300 m lange Gemaeldegalerie und andere. In der Hoehle wurden Ueberreste des urzeitlichen Lebens, Spuren von Siedlungen, die aus der fruehen Bronzezeit und aus der fruehen Eisenzeit datieren, entdeckt - Keramik, Faustkeile und Felsengemaelde.
Die letzten archaeologischen Ausgrabungen zeigen, dass die Magurahoehle von thrakischen Staemmen waehrend der Bronzezeit besiedelt wurde. Der erste Saal, der Triumphsaal wurde von vielen Menschen bewohnt. Es gibt auch Funde aus der Eisenzeit, besonders Keramikscherben. Ein kleines Museum innerhalb der Hoehle zeigt die Gegenstaende, die in dieser Hoehle gefunden wurden. An der Stelle des heutigen Sees gab es einmal einen kleinen natuerlichen See, der sogar waehrend trockener Jahre immer voll Wasser war. Das Grab eines jungen Maedchens, das der Legende nach waehrend der Roemischen Zeit begraben wurde, ist auf der hoechsten Plattform am Ende des Saales gefunden worden. Die gekreuzten Arme des Skeletts und die zwei Bronzespangen zeigen, dass die Beerdigung in die Zeit des fruehen Christentums fallen koennte.

Die Ledenikahöhle

Gelegen im Berg Wraza, 16 km westlich von der Stadt Wraza ist die Hoehle ca. 300 m lang und verkarstet. Ledenika ist eine sehr kalte Hoehle  und im Winter gibt es um den Eingang viele Eiszapfen, deshalb heißt die Hoehle  Ledenika ( Gletscher ). Es gibt 10 Saele, geschmueckt mit Stalaktiden, Stalagmiten, Felsendraperien und Wasserfaellen. Der groeßte Raum heißt Der Konzertsaal und ist eine der groeßten bulgarischen Hoehlen. Ein paar Konzerte und Vorstellungen fanden da statt. Die Hoehle ist schoen waehrend des ganzen Jahres, aber im Winter, wenn Eiszapfen und Stecken, dicke Saeulen und zarte Stalaktiden im kleinen Saal zu wachsen beginnen, ist sie wirklich anziehend. Sie koennen zum Kuehlschrank aufsteigen und danach zum Becken - einem wunderlichen kleinen festen See - gehen. Dann kommen die Kleine Tiefe und die Große Tiefe mit dem wunderbaren weißen Wasserfall und die Draperien - rostfarbige Formationen, fein und zart, die zum Boden fallen. Sie kommen Welle fuer Welle von vielfarbigen Stalaktiden. Zwei riesige Saeulen reichen vom so genannten Suenderpass herab, der zum Weißen Saal fuehrt. Es haengt von Ihrer Phantasie ab - einer sieht eine Frau, die badet, der andere - eine indianische Taenzerin und ihre Hand mit Ringen und Spangen. Hier ist die Traube, die tausend Jahre nicht gepflueckt werden kann. Der obere Teil, die so genannten Sieben Himmel und der Kleine Saal, koennen nur von den erfahrenen Hoehlenkletterern erreicht werden.

Wenn Sie sich fuer Hoehlenerforschung in Bulgarien interessieren, bitte
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